La Gomera

Insel-Porträt

La Gomera

La Gomera

La Gomera ist die Insel der Entschleunigung. Wer hierher kommt, sucht meist nicht den Massentourismus, sondern die Ruhe und die unberührte Natur. Die Insel besticht durch ihre tiefen, wilden Schluchten (Barrancos), die sich vom Hochland bis hinunter zum Meer ziehen, und durch eine Atmosphäre, die fast schon magisch wirkt.

Der Märchenwald im Nebel

Das grüne Herz der Insel ist der Nationalpark Garajonay, ein UNESCO-Weltnaturerbe. Hier findet man den größten zusammenhängenden Lorbeerwald der Erde, der oft in dichten Passatnebel gehüllt ist. Die bemoosten Stämme und Farne lassen dich glauben, du wärst in einer anderen Zeit gelandet. Es ist ein Ort der absoluten Stille, perfekt zum Wandern und Durchatmen.

Einzigartige Traditionen

Weltweit einzigartig ist El Silbo, die Pfeifsprache der Gomereros. Da die Insel durch die tiefen Täler sehr zerklüftet ist, entwickelten die Bewohner eine Sprache aus Pfiffen, um sich über Kilometer hinweg zu verständigen. Heute wird diese Tradition sogar wieder in den Schulen gelehrt, damit sie nicht verloren geht.

Diabetes-Tipp für La Gomera:
Das Wandern im Garajonay-Wald ist durch die hohe Luftfeuchtigkeit und die kühleren Temperaturen oft täuschend angenehm. Trotzdem fordern die ständigen Auf- und Abstiege viel Energie. Da die Wege oft rutschig sein können, solltest du sicherstellen, dass dein Guardian 4 Sensor fest sitzt (evtl. mit einem Overtape), damit er beim Kraxeln durch das Unterholz nicht hängen bleibt. Pack dir für die langen Touren im Valle Gran Rey immer ausreichend Hypo-Helfer ein!

Valle Gran Rey: Das Tal des großen Königs

Das wohl bekannteste Tal der Insel war früher ein Geheimtipp für Aussteiger und Hippies. Auch heute noch herrscht hier eine ganz besondere, entspannte Stimmung. Die schwarzen Sandstrände vor der gewaltigen Kulisse der Steilwände sind der perfekte Ort, um einen Wandertag ausklingen zu lassen und den Sonnenuntergang im Atlantik zu genießen.

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