Über den Wolken von La Palma: Die Magie von El Pilar
Sieben Tage auf der Isla Bonita – Insel-Abenteuer mit Jana und der Freiheit im Gepäck

Region
El Paso, La Palma

Dauer
11km

Höhenlage
1.450 m

Anspruch
Schwer
Gemeinsam auf Tour: Der Inselwechsel für eine ganze Woche
Es gibt Erlebnisse, die werden erst dadurch wertvoll, dass man sie mit ganz besonderen Menschen teilt. Unsere Reise nach La Palma war genau so ein Moment. Wir hatten uns vorgenommen, die „Isla Bonita“ für volle sieben Tage zu erkunden. Begleitet haben mich auf dieser Reise nicht nur mein Mann, sondern auch Jana, unsere weltbeste Freundin, mit der ich die Wanderpfade unsicher machen wollte. Unsere gemeinsame Reise startete am frühen Morgen am Flughafen Teneriffa Nord (TFN). Während mein Mann sich auf eine entspannte Zeit auf der Insel freute, konnten Jana und ich es kaum erwarten, endlich die Wanderschuhe zu schnüren. Der kurze Flug mit Binter bot uns wieder einmal diesen atemberaubenden Blick über den Atlantik, bevor wir in eine Woche voller Entdeckungen eintauchten.


Nach der Landung auf La Palma hielten wir an unserer bewährten Routine fest: Der direkte Weg zum Stand von www.cicar.com. Für die ganze Woche brauchten wir ein verlässliches Auto, das uns drei samt Gepäck sicher durch die steilen Kehren La Palmas manövriert. Mit dem Schlüssel in der Hand und bester Laune starteten wir in unsere Unterkunft. Während mein Mann die Ruhe vor Ort genoss, machten Jana und ich uns bereit für unser erstes großes Ziel: Die Area Recreativa El Pilar.
El Pilar: Stille im Kanarischen Kiefernwald
Die Area Recreativa El Pilar empfing uns auf 1.450 Metern mit einer fast schon heiligen Stille. Es ist ein magischer Moment, wenn man das Auto abstellt, die Tür öffnet und dieser intensive Duft der Kanarischen Kiefern in die Nase steigt. Jana und ich machten uns allein auf den Weg in den Wald. Der Boden, bedeckt mit einem dicken Teppich aus Kiefernnadeln, dämpfte unsere Schritte. Es gibt kaum etwas Besseres, als mit der besten Freundin stundenlang durch diese Wälder zu streifen, während mein Mann im Tal entspannte.

Wir wanderten tief in das Gebiet hinein, vorbei an markanten Felsformationen und durch dichte Grünzonen. Das Schöne an einer Wanderung mit Jana ist, dass man die Begeisterung teilen kann. Wenn man gemeinsam innehält, um das Spiel des Lichts zwischen den Baumwipfeln zu beobachten, braucht es oft keine Worte. Trotz der körperlichen Anstrengung fühlte sich der Weg durch die automatische Unterstützung meiner MiniMed 780G völlig unbeschwert an. Die Freiheit, die Natur zu genießen, ohne ständig technische Sorgen im Hinterkopf zu haben, ist ein unschätzbarer Gewinn.



Das Wolkenmeer und vulkanische Spuren
Einer der Höhepunkte unserer Woche war der Moment, als wir über das Wolkenmeer blickten. Unter uns erstreckte sich eine endlose, weiße Decke, aus der nur die Gipfel der Nachbarinseln hervorragten. Der schwarze Vulkansand, auf dem wir liefen, bildete einen harten Kontrast zum tiefen Blau des Himmels. Wir besuchten während der sieben Tage verschiedene Ecken der Insel, von den rauen Küsten bis hin zu den hohen Kämmen der Caldera.



📍 Unser gemeinsamer Tipp
„Wenn ihr eine ganze Woche auf La Palma seid, nutzt die Flexibilität eures Wagens von Cicar. Fahrt auch mal zu den weniger bekannten Aussichtspunkten. Ein Picknick in El Pilar ist Pflicht, aber auch die Abende im Tal, wenn man gemeinsam mit den Liebsten den Tag Revue passieren lässt, machen die Reise perfekt.“
Ein Abschied auf Zeit
Als unsere sieben Tage auf der Isla Bonita zu Ende gingen, fiel der Abschied schwer. Die Kombination aus den Wanderungen mit Jana und der gemeinsamen Zeit mit meinem Mann war genau die Auszeit, die wir brauchten. Die Abgabe des Wagens bei Cicar am Flughafen Santa Cruz war gewohnt unkompliziert. Mit unzähligen Fotos und Erlebnissen im Gepäck traten wir den Rückflug mit Binter nach Teneriffa Nord an. La Palma hat uns wieder einmal gezeigt: Wahre Freiheit bedeutet, die richtigen Menschen an seiner Seite zu haben – und ein System, das einem im Hintergrund den Rücken freihält.

Diabetes-Analyse: Eine Woche Belastung
| Langzeit-Effekt
Bei einer ganzen Woche voller Aktivität sinkt oft der Gesamtschwellenwert meines Insulinbedarfs. Die 780G lernt hier täglich mit und passt die Autokorrekturen an das höhere Aktivitätslevel an. |
Emotionale Balance
Gute Gesellschaft durch Jana und meinen Mann sorgt für weniger Stresshormone. Das wirkt sich direkt positiv auf die Blutzuckerkurve aus – Entspannung ist oft das beste Insulin. |
Ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Alle hier beschriebenen Abläufe, Pumpen-Einstellungen und Erfahrungen mit meiner MiniMed 780G und dem Guardian 4 Sensor beziehen sich ausschließlich auf meine persönlichen Erlebnisse und meinen individuellen Stoffwechsel. Diabetes ist so einzigartig wie wir selbst – was bei mir funktioniert, muss nicht zwangsläufig auf andere zutreffen. Dieser Bericht dient der Inspiration und dem Erfahrungsaustausch, ersetzt jedoch niemals eine professionelle medizinische Beratung oder die Absprache mit deinem Diabetologen. Bitte passe deine Therapieänderungen immer eigenverantwortlich und in Rücksprache mit deinem medizinischen Team an.

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